Beate

hat schon als Kind angefangen zu „knipsen“. Zuerst mit Papas Fotoapparat, dann mit einer eigenen Agfa-Matic Pocket. Damals ging es ihr darum, für sich selbst ein paar schöne Bilder als Erinnerung zu haben.

Zur Fotografie kam sie durch ihre Pressearbeit bei den Westfälischen Nachrichten. Erst da hat sie die Fotografie als Medium, ja, sogar als Sprachrohr für sich entdeckt. Es geht ihr nicht mehr darum, etwas für sich festzuhalten, sondern etwas für andere Menschen bildlich zu machen. Durch die Bilder kann sie dokumentieren, aber auch neue Perspektiven und Sichtweisen aufzeigen – und das im doppelten Sinne.

Sie wird zur Regisseurin und Dramaturgin der Bilder und entscheidet, was sichtbar sein soll und was nicht.

Das ist reizvol,l aber veranlasst sie auch dazu, verantwortungsvoll mit ihren „Bildinszenierungen“ umzugehen.

Es gibt keine Stadt, keinen Ort, andem sie nicht mit ihrer Kamera herumkriecht. Wie in einem Rausch zieht es sie in das Gerät hinein und spuckt irgendwann völlig ausgelaugt wieder aus, wenn es für sie an dem Ort nichts mehr zu sehen gibt.

Dabei hat sie eine ganz eigene Ethik von Fotografie entwickelt: Ein Bild, das nichts geworden ist, kommt weg! Bearbeitet werden die Fotos nicht. Etwas Kontrast „reinzuziehen“ ist das Einzige, was an Bildbearbeitung erlaubt ist. Vor allem, da auch in Räumen ohne Blitz fotografiert wird.

Einen kleinen Querschnitt ihrer Arbeit gibt es auf dieser Seite zu sehen.

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